Local SEO: Der ultimative Guide zu mehr regionaler Sichtbarkeit

von 10. Februar 2022

Wir alle googeln jeden Tag. Nicht nur nach Produkten, die wir online kaufen können, sondern auch nach Anbietern aus der Region. Ich denke da z.B. an klassische Fälle wie Handwerker, Ärzte oder Anwälte. Das lässt sich aber auf viele weitere Branchen übertragen. Stehst du als Restaurant, Dienstleister oder mit deinem Laden nicht möglichst weit oben in Google, lässt du massig Umsatzpotenzial liegen…

In diesem Beitrag lernst du, wie du mit Local SEO deine regionale Sichtbarkeit maximierst und über die Google-Suche Kunden gewinnst. Ich zeige dir, warum Local SEO sich ganz bestimmt lohnt. Zum Einstieg hier ein paar Zahlen aus einer Google-Studie von 2019:

  • 30% der Suchanfragen zielen auf einen Standort ab
  • Suchanfragen mit „Wo kauft man“ + „in meiner Nähe“ stiegen von 2017-2019 um satte 200%
  • 28% der Suchanfragen bei denen regional gesucht wird, führen zum Kauf

Du erfährst alles, was du über Google My Business, das sogenannte „Local Snack Pack“ und die lokale Suchmaschinenoptimierung wissen musst.

Ok, steigen wir ein!

Was genau ist „Local SEO“?

Local SEO ist ein Teilbereich der Suchmaschinenoptimerung und zielt im Kern darauf ab, bei regionalen Suchanfragen (wie z.B. „Buchhandlung Stuttgart“ oder „Rechtsanwalt in München“) bessere Ranking-Positionen zu erreichen.

Local SEO Suchergebnisse Local Pack und organisch
SERP-Layout für „Rechtsanwalt in München“

Somit geht es schlicht und ergreifend um SEO mit starken lokalem Bezug. Dabei ist es natürlich das Ziel ganz oben zu stehen.

Ich möchte also meine Internetpräsenz auf einen bestimmten Standort hin optimieren und dabei die regionale Sichtbarkeit maximieren. Das können Produkte (kein eCommerce!) und Dienstleistungen gleichermaßen sein.

Hierzu muss noch nicht einmal eine eigene Website herhalten.

Ja, du hast richtig gelesen: es ist KEINE eigene Website nötig (Stichwort „Google My Business). Dazu muss ich aber sagen, dass es ohne Website schwierig werden kann, gegen deine Wettbewerber am Markt zu bestehen.

Es gibt verschiedene Szenarien, bei denen Local SEO Sinn macht.

Denkbar ist, dass man z. B. verschiedene Standorte auf einer Website abbildet und jeweils eine spezifische Seite dafür erstellt und optimiert. Oder du hast ein bestimmtes Einzugsgebiet, für das du gefunden werden möchtest.

Zwei Arten von Suchergebnissen im Local SEO

Für lokale Suchanfragen gibt es prinzipiell 2 verschiedene Trefferarten, die für deine SEO-Maßnahmen relevant sind.

  • Die organischen Treffer (also die ganz normale Ergebnisliste)
  • Die Local Snack Packs als „lokale Erweiterung“
Local SEO in der Praxis: Local Map Pack für das Keyword Klempner Stuttgart
Das Local Pack für die Suchanfrage „klempner in stuttgart“

Mit deinen Maßnahmen möchtest du soweit oben wie möglich und idealerweise im sog. „Local (Snack) Pack“ erscheinen. Der Vorteil: das Local Pack erscheint über den normalen Ergebnissen und bedeutet maximale Sichtbarkeit.

Das Local Pack ist eine Erweiterung von Google bei regionalen Suchanfragen und zeigt dir direkte Treffer auf Google Maps an. Sie erscheinen Prominent über allen anderen Such-Treffern auf Google.

Jetzt fragst du dich: „Wie komme ich ins Local Pack“? Ganz einfach: Dafür brauchst du den bereits genannten Google My Business Eintrag.

Kontaktdaten im Local SEO

Die Kontaktdaten werden zu einem wichtigen Werkzeug, um einheitlich mit den Nutzern zu kommunizieren. In diesem Zusammenhang wird auch von den sog. „NAP“ (Name, Adress, Phone) gesprochen.

Mit dieser Abkürzung sollen die 3 wichtigsten Kontaktbausteine zum Ausdruck gebracht werden.

Da im Local SEO unter anderem mit Branchenverzeichnissen gearbeitet wird, solltest du über all – besonders auch in Google My Business – die gleichen Daten verwenden. Vor allem der Firmenname / Markenname sollte einheitlich verwendet werden.

Stell‘ dir vor, überall steht ein anderer Firmenname von dir. Etwas verwirrend für Außenstehende, oder? Später dazu mehr.

Die Bedeutung von Local SEO

Du möchtest ’ne geile Pizza schlemmen oder mal schnell einen guten Kaffee genießen. Oder du willst die lokalen Händler in deiner Stadt unterstützen. Es gibt natürlich noch viele weitere denkbare Szenarien.

Aber diese Punkte zeigen dir ganz genau, worum es bei diesen Suchanfragen geht. Es geht darum, etwas in der Nähe zu kaufen. Produkt oder Dienstleistung – erstmal egal. Daneben sind natürlich auch Infos wichtig, die zum Kaufprozess dazugehören.

Eine Studie von Google aus dem Jahr 2014 konnte zeigen, dass 80% der Konsumenten Suchmaschinen benutzen, um regionale Produkte und Dienstleistungen zu finden. Die Hälfte der Konsumenten besucht sogar das Ladengeschäft, nachdem sie mit ihren Smartphones danach gesucht haben.

Und der Anteil dürfte von Jahr zu Jahr deutlich gestiegen sein.

Weitere Aspekte:

  • 30% aller Suchanfragen haben einen regionalen Bezug
  • 50% aller mobilen Suchanfragen haben einen regionalen Bezug

Auch dein Standort wird von Google abgefragt. Wenn du bspw. nach „Steuerberater“ googelst, dann werden dir Ergebnisse in deinem Umkreis angezeigt. Damit wird deutlich, dass eine gezielte regionale Optimierung deiner Webpräsenz sehr wichtig ist. Alles unter der Voraussetzung, dass du deine Produkte und Dienstleistungen vorwiegend regional anbietest.

Optimieren nach dem Prinzip: „Proximity, Prominence, Relevance“

Die Jungs und Mädels von MOZ haben hierzu versucht, den „Local Algorithmus“ ganz simpel darzustellen. Hierbei dreht sich alles um die 3 wichtigsten Bausteine der regionalen Sichtbarkeit und somit des Local SEO: Proximity (Nähe), Prominence (Bekanntheit) und Relevance (Relevanz).

Dieses Konzept hilft uns, das Wesentliche bei der Optimierung zu beachten.

Proximity – Die „Nähe“ zu deinen Kunden

Eins vorweg: die Nähe zu deinen Kunden ist ein Faktor, den du nicht wirklich kontrollieren kannst. Denn wenn Kunden einen Klempner für München suchen, dein Standort aber in Stuttgart ist, wirst du relativ wenig Kunden abstauben können (und vermutlich auch wollen).

Google weiß sehr wohl, von wo die Leute online suchen. Genau das ist die Stärke bei der regionalen Suche. Dementsprechend ist „Proximity“ zwar ein wesentlicher Faktor im Local SEO, aber von dir nicht (direkt) beeinflussbar.

Prominence – Die Bekanntheit und Bedeutung deiner Seite

Google möchte seinen Nutzer*innen die besten Suchergebnisse liefern. Daher bewertet Google auch die Autorität und die Bekanntheit deiner Seite im Netz.

Hierzu gehören unter anderem Linksignale (Backlinks) und Verweise aus der Region, aus Branchenverzeichnissen und von vielen anderen Quellen. Auch das Google My Business Profil inkl. Bewertungen spielt eine Rolle.

Was regionale Backlinks sind und wie du sie aufbauen kannst, erfährst du weiter unten.

Relevance – Die Relevanz deiner Seite für die Suchanfrage(n)

Natürlich bewertet Google auch, wie passend deine Seite zur Suche der Nutzer*innen passt. Hier kommen die „typischen“ SEO Faktoren ins Spiel. Das sind Dinge, wie z. B. OnPage Optimierung, passender Content aber auch Google My Business (inkl. Bewertungen).

Fakt ist, du musst den passenden Content für die Suchanfrage liefern. Baue deine Seite so auf, dass sie zur regionalen Suche am besten passt. Du musst versuchen, die relevanteste Seite für deine Nische zu sein. Ganz „einfach“ 😉

Wie du eine optimale Local Landing Page baust, liest du weiter unten. Lass‘ uns als nächstes zu einem sehr wichtigen Bestandteil von Local SEO kommen.

Der Google My Business Eintrag

Ein wichtiger Grundbaustein und dein erstes To-Do im Local SEO sollte ein eigener Google MyBusiness Eintrag sein. Dieser ist unheimlich wichtig für dich. Warum? Weil er dir ermöglicht, die Daten selbst zu verwalten, die Google für dein Unternehmen anzeigt.

Das Google My Business Profil für Local SEO
Das Google My Business Profil in den SEPRs

Das wären z. B. Firmenname, Öffnungszeiten, die genaue Anschrift oder auch Telefonnummer und Mail-Adresse.

Mit deinem eigenen My Business Profil hast du alles selbst in der Hand und kannst auch über Google Maps gefunden werden. Tadaaa! Ein weiterer Vorteil.

Local SEO und Google My Business: das eine beeinflusst das andere
Die Platzierung des GMB in den SERPs („Suchergebnisseiten“)

Natürlich ist der Google My Business Eintrag nicht der einzige Faktor, der dich ganz nach oben bringt. Aber dieser Eintrag ist äußerst wichtig, um in Google Maps auffindbar zu sein und Bewertungen zu bekommen.

Und das Beste: er ist völlig kostenlos! Allein deswegen sollte jede*r Inhaber*in einen My Business Eintrag anlegen.

Local Citations – Unternehmensnennungen für deine regionale Sichtbarkeit

Um in den organischen Rankings langfristig eine Chance auf die Top-3 zu haben, solltest du sogenannte „Local Citations“ aufbauen. In anderen Worten: sorge dafür, dass du in den wichtigsten Branchenverzeichnissen & Webkatalogen gelistet bist.

Warum ist das wichtig?

Google wertet verschiedenste Signale aus, um die Relevanz und die Bedeutung deiner Seite zu beurteilen. Kurz gesagt: Sie muss relevant und vertrauenswürdig sein. Dies erreichst du z. B. mit den Citations – auf deutsch:  Unternehmensnennungen.

Diese verhelfen dir zu mehr Vertrauenswürdigkeit und Autorität bei Google. Google erkennt, dass es sich bei deiner Seite um keinen Fake handelt und du tatsächlich in der entsprechenden Branche „mitspielst“.

Ziel ist es, in allen wichtigen – d.h. für dich relevanten – Verzeichnissen gelistet zu sein.

Aber: wir wollen dir nichts vormachen, das führt nicht automatisch zu Platz 1, 120% mehr Website-Traffic oder gar neuen Kunden

Vielmehr gehört es einfach zu den Basics, um überhaupt regional wahrgenommen zu werden (von Google und irgendwann von potenziellen Kunden*innen).

Mögliche Citations für dein Unternehmen:

  • Google My Business
  • Bing Places
  • Apple Maps
  • GoLocal
  • GoYellow
  • Das Örtliche
  • Gelbe Seiten
  • Wer liefert was?

Ein sehr hilfreiches Tool ist „Whitespark„. Dieses listet dir die wichtigsten Verzeichnisse für Deutschland auf. Ein erster guter Ansatzpunkt, um mit deinen Citations zu starten.

Natürlich ist das Verzeichnis nicht vollständig. Für deine Branche / Nische gibt es bestimmt noch den ein oder anderen Geheimtipp. Je gründlicher du recherchierst, desto mehr Output generierst du hinterher. Der Aufwand lohnt sich.

Pro-Tipp: Lege dir ein Dokument an (bspw. ein Excel- oder Spreadsheet), in dem du sämtliche Zugänge festhältst. Du musst natürlich keine Passwörter speichern. Vielmehr soll es darum gehen, den Überblick zu behalten, wo du überhaupt gelistet bist.

Die Citations sind zwar schön und gut, sie bringen aber nicht den krassen Effekt, wenn es um Vertrauen und Autorität in Google’s Sinne geht. Hier helfen dir Backlinks weiter.

Vielleicht fragst du dich, was Backlinks sind? Backlinks sind Verweise anderer Websites (per Hyperlink) auf deine Website. Anders ausgedrückt: Jemand verlinkt von seiner Website auf deine. Diese Linksignale wertet Google aus und kommt zum Schluss, dass deine Seite „beachtet“ wird.

Solche Link-Signale sind extrem wichtig, um dauerhaft oben mitzuspielen. Natürlich kannst du es auch komplett ohne Backlinks auf Platz 1 schaffen – allerdings nur, wenn dein Wettbewerb ebenfalls komplett auf Backlinks verzichtet.

Grund dafür ist der sogenannte PageRank Algorithmus. Dieser ist nach dem Co-Gründer von Google, Larry Page, benannt. Der Algorithmus sorgte in den Anfangsjahren von Google dafür, dass die Suchmaschine die heute meist genutzte der Welt ist.

Allerdings muss man dazu sagen, dass der PageRank in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung als Rankingfaktor verloren hat. Unter anderem, weil viele SEOs Schindluder getrieben und Schwächen im Algorithmus ausgenutzt haben.

Dennoch ist er für langfristige Top-Rankings wichtig.

Lokale Backlinks auf deine Website kannst du über verschiedene Kanäle aufbauen. Unter anderem eignen sich:

  • Lokale Zeitungen und Magazine
  • Regionale „Influencer“ und Meinungsmacher
  • Blogs, die einen regionalen Bezug haben
  • Aktuelle oder ehemalige Kunden, Geschäftspartner oder Lieferanten
  • Veranstaltungen in deiner Nähe (als Sponsor oder Teilnehmer auftreten
  • Lokale Zeitungen und Magazine
  • Regionale „Influencer“ und Meinungsmacher
  • Blogs, die einen regionalen Bezug haben
  • Aktuelle oder ehemalige Kunden, Geschäftspartner oder Lieferanten
  • Veranstaltungen in deiner Nähe (als Sponsor oder Teilnehmer auftreten

Die lokale OnPage-Optimierung

Natürlich musst du deinen Webiste-Content auch regional optimieren – so ganz ohne Local Content kommst du langfristig nicht weit. Dabei gibt es ein paar Maßnahmen, die du umsetzen solltest.

Regionale Landing Pages

Eine regionale Landing Page ist eine Seite, die (wer hätte es gedacht) auf das jeweilige Einzugsgebiet optimiert wird. Dabei steht vor allem die richtige Keyword-Verwendung im Vordergrund.

Das macht vor allem dann Sinn, wenn du tatsächlich einen physischen Standort hast, für den die Seite erstellt wird.

Eine Bitte: erstell‘ nicht wahllos unzählige Seiten rund um dein eigentliches Einzugsgebiet. Du solltest nicht für jeden Nachbarort eine eigene Seite erstellen. Das kann Kunden*innen verwirren, die einen „echten“ Anbieter aus ihrer Stadt anfragen wollen.

Außerdem sieht Google es nicht gerne, wenn du zu viele solcher Local Landing Pages im Einsatz hast. Das kann gut gehen, muss es aber nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich dir empfehlen, höchstens 8-10 Local Pages zu erstellen. Wichtig ist: liefere hochwertigen, sinnvollen Content.

Für die Optimierung deiner regionalen Landing Page solltest du Folgendes beachten:

  • Platziere das Haupt-Keyword in der Title-Tag, Description und H1
  • Nenne das Keyword am besten in den ersten 100 Wörtern im Text
  • Erstelle einen hochwertigen Content mit Mehrwert (!)
  • Stelle einen regionalen Bezug sinnvoll her
  • Platziere Konkatdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer, Anfahrtmöglichkeiten, etc.)
  • Platziere einen aussagekräftigen Call-to-Action

Überlege dir einen klaren Aufbau deiner Seite. Was ist dem Kunden wichtig? Welche Probleme möchte er*sie gerne lösen? Wie kannst du die Bedürfnisse in deinem Content aufgreifen?

Keyword-Recherche für regionale Suchanfragen

Du kannst dir bestimmt gut vorstellen, dass es auch hier wichtig ist, die richtigen Keywords auszuwählen. Ganz wichtig: wie und nach was suchen deine Kunden. Nur wenn du wirklich genau das thematisierst, was deinen Kunden wichtig ist, kannst du langfristig auch erfolgreich sein.

Um wirklich die relevantesten Keywords auszuwählen, empfehle ich dir unbedingt den Einsatz eines Keyword-Tools. Damit kannst du das Suchvolumen checken und die Konkurrenz analysieren.

Local SEO Keyword-Recherche zum Begriff "Rechtsanwalt München"
KW-Recherche mit dem KW-Finder von Mangools

Hierbei nutzen wir unter anderem den KWFinder* von Mangools. Ein fast unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis und eine intuitive Nutzeroberfläche machen es zu einem Tool meiner Wahl.

Strukturierte Daten

Die strukturierten Daten sorgen im Local SEO dafür, dass Google noch besser versteht, wie relevant deine Website in der regionalen Suche ist. Du gibst der Suchmaschinen hiermit noch mehr Infos mit, die sie für die Bewertung der Relevanz verarbeiten kann.

Strukturierte Daten werden meist über ein schema.org Markup im JSON-LD Format implementiert. Dies ist das Dateiformat, das Google bevorzugt. Dabei siehst du diese Daten nicht „live“ auf der Website. Sie werden lediglich im Quellcode platziert und reichern deinen Content semantisch an.

Das Ganze kannst du z. B. mit dem Tool von Technical SEO umsetzen oder für WordPress sogar ganz easy mit dem Plugin von RankMath, Yoast oder alternativ auch mit dem Plugin Schema Pro.

Strukturierte Daten im Local SEO: Das Local Business JSON-LD Markup
Die einzelnen Elemente des „Local Business Markup“

Dieses Markup ist speziell für regionale Unternehmen gedacht. Es ist dem „Organisation“ Markup zwar sehr ähnlich, jedoch passender für den regionalen Kontext.

Wie du siehst, ist die regionale Optimierung deiner Website kein Hexenwerk, wenn man weiß, wie Google zu den lokalen Ergebnissen kommt. Die 3 wesentlichen Bestandteile kannst du mit den Maßnahmen in diesem Beitrag recht gut abdecken. Wichtig ist, dass du anfängst dir Gedanken zu machen, wie deine Zielgruppe regional nach dir sucht.

Du wirst merken, dass es nicht schwer ist, regional sichtbarer zu werden. Viel Spaß beim Optimieren!

FAQs zum Thema Local SEO

Wie funktioniert Local SEO?

Beim Local SEO optimiert man eine Seite für Suchanfrage mit regionalem Bezug. Dabei versucht man nicht bloß mit einem allgemeinen Keyword Wauf Seite 1 zu kommen, sondern dauerhaft gut regional aufgefunden zu werden.

Warum Local SEO?

Local SEO macht dann Sinn, wenn man seine Produkte oder Dienstleistungen regional anbietet und z.B. auch ein Ladengeschäft hat. Hier kann man dann die Seite und den Inhalt für den lokalen Standort optimieren.

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2 Kommentare

  1. SEO-HELDIN

    Vielen Dank für den tollen LOCAL SEO GUIDE 🙂

    Eine kleine vielleicht nützliche Ergänzung:
    ♥ GEOTAGGING

    »Für die Suchmaschinenoptimierung hat Geotagging auf dem Hintergrund von Local SEO eine wichtige Bedeutung. Insbesondere für regional tätige Dienstleister, Handwerksbetriebe und Einzelhändler ist es wichtig, unter einem bestimmten Standort gefunden zu werden. Eine Bäckerei, deren Webseite mit Geodaten versehen wird, kann bei einer Suche nach dem Term „Bäckerei Ort“ an einer der ersten Positionen angezeigt werden, selbst wenn ihre Webseite ansonsten nur wenig optimiert ist. Matt Cutts erklärte zwar in einem Video der GoogleWebmasterHelp, dass Geotags bisher nur eine untergeordnete Rolle in Hinblick auf das Ranking spielen,von Zeit zu Zeit zieht der Suchmaschinenriese die Daten aber dennoch in Betracht.« (Quelle: Ryte Wiki – Danke!)

    Liebe Grüße aus Hamburg!
    SEO-HELDIN

    Antworten
    • Jannik Schubert

      Liebe Charlotte,

      super Ergänzung, ich danke dir vielmals 🙂 Ryte ist eine hervorragende Quelle für nützliche Informationen. Im Notfall sollte man Google auch nicht immer exakt beim Wort nehmen, sonst wären viele Maßnahmen schon längst abgeschrieben – zu unrecht.

      Das Geotagging ist tatsächlich sehr wichtig. Werde ich die Tage noch ergänzen! 🙂

      Liebe Grüße nach Hamburg!

      Antworten

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